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Arusha - Ngrorongoro Conservation Area - Serengeti NP - Lake Manyara - Sansibar

 

Endlich wieder Safari! Nach nur 8 Stunden Flug Landung am Kilimanjaro Airport 2013. Eine Woche Safari heißt: man sitzt viel im  Geländewagen auf schlechten Straßen. Am späten Nachmittag geht's dann in die Lodge. 

Dennoch genießt man die ganze Zeit: Tiere ohne Ende. Im 19km-Durchmesser-Krater reicht ein Tag; hier ist das Wetter meist besser als am Kraterrand. In der Serengeti gibt es sicherlich auch Momente, wo man weit und breit gar kein Tier sieht. Dennoch: Viele Herden haben die Wege gekreuzt; Gnus, Zebras, Antilopen, Gazellen und Giraffen. Wir haben alle der Big Five gesehen, aber auch Hyänen, Geparde, DikDiks (immer paarweise), Marabus, Krokodile und Warane, Warzenschweine, Klippschliefer, Nilpferde, 'zig Affen, Schakale, Füchse, Strauße, Flamingos, roadrunner usw. Toll.

Als Erholung im Anschluss noch ein paar Tage nach Sansibar, was uns positiv überrascht hat, vor allem der weiße feine Sandstrand trotz der Gezeiten. Muscheln gab es auch, sogar richtig schöne. Beachboys traten nur vereinzelt auf, alles gut. Hotel war richtig klasse. Die Anlage verlässt man höchstens für einen kleinen Tagesausflug, abends schon mal gar nicht.

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